Impfungen

Hat man erstmal die Reiseroute festgelegt, sollte man möglichst schnell einen Arzt (am besten einen Tropenmediziner) aufsuchen, um einen Impfplan zu erstellen. Manche Impfungen erfordern nämlich nicht nur einen Pieks in den Arm, sondern gleich zwei oder drei, im Abstand von mehreren Wochen oder sogar Monaten. Welche Impfungen für welche Länder empfohlen werden, erfährt man auf der Seite des auswärtigen Amtes. Wir haben uns nach Rücksprache mit unserem Arzt für folgende Impfungen entschieden: 

Bevor der Impfmarathon los ging, haben wir bei der Krankenkasse nach einer möglichen Erstattung gefragt und siehe da, alles kein Problem, bis auf einen geringen Eigenanteil wurde uns volle Erstattung zugesagt. Nach dem Einreichen der Originalrechnungen, erfolge prompt die Überweisung, was bei Kosten von ca. 600,00 EUR schon was ausmacht. Naja, und dann begann das große Pieksen. Fast jede Woche ein bis drei mal stechen lassen. Nennenswerte Nebenwirkungen hatten wir zum Glück beide keine und sind nun bestens gerüstet für so manche gesundheitliche Risiken auf der Reise. Da wir nicht bzw. nur kurz in Malariagebiete reisen, haben wir uns gegen eine Prophylaxe entschieden und nur für den Worst-Case Malerone dabei.

Impressum